Spiel Genre: Jump and Run
Beschreibung:
The company of myself wirkt auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Jump and Run Spiel. Hat man allerdings die ersten paar Level gespielt, die jeweils mit Erklärungen hinterlegt sind, merkt man schnell, dass es hier nicht nur einfach darum geht, von A nach B zu gelangen. Das kleine Kerlchen schafft es nämlich leider nicht immer, ganz alleine ins Ziel zu gelangen. Die Lösung dafür: klonen. Da die Klone jedoch relativ dumm sind, muss man ihnen durch einmaliges “vormachen” beibringen was sie nach der Aktivierung tun sollen. Das Prinzip hat mich gleich an Boxmen erinnert, funktioniert allerdings durch eben dieses “vormachen” ein wenig anders. Zusätzlich gibt es in diversen Levels Felder, welche entweder nur von der Spielfigur (grün) oder nur von Klonen (rot) betreten werden können. Dies erschwert das Ganze natürlich und so wird The company of myself richtig tricky.
Unsere Meinung:
Wenn ich mir The company of myself so anschaue, sehe ich da schon einige Parallelen zu Boxmen, was allerdings ja nichts Schlechtes ist
Ebenso wie Boxmen finde ich The company of myself ein sehr gelungenes Spiel, das eine ganze Zeit lang zu unterhalten weiß. Einzig die Grafik fand ich bei Boxmen besser. Fazit: Beide Spiele absolut empfehlenswert.






Wirklich besonders an The company of myself is imho die story die (kombiniert mit der musik) die traurige Geschichte eines geistig Kranken erzählt. Eins der wenigen Flashgames mit wirklich guter Story.